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Themen von A bis Z

Themen von A bis Z


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Wir informieren:
  1. - wie Arzneimittelsicherheit
    Achtung: Arzneimittel am Steuer. Wissen Sie, ob Ihr Arzneimittel Ihre Fahrtüchtigkeit am Steuer einschränkt oder nicht? Fragen Sie uns, wir informieren. Machen Sie sich mit uns Gedanken zur Arzneimittel-Sicherheit im Haus- und Freizeitbereich, gerade Kinder und ältere Menschen sind oftmals betroffen, wenn Arzneimittel unsachgemäß gelagert werden.



  2. - wie Baby
    In den ersten Lebensmonaten ist die Muttermilch beinahe wie eine Lebensversicherung für das Baby: sie enthält alle Nähr- und viele Abwehrstoffe. Ist das Stillen durch die Mutter nicht möglich, bieten die industriell hergestellten Fertignahrungen eine Alternative. Wie es weiter geht mit Babys Speiseplan im ersten Lebensjahr, dafür stehen wir Ihnen gerne Rede und Antwort.



  3. - wie Compliance
    Unter diesem Begriff verstehen wir die korrekte Befolgung der ärztlichen Anweisung bei der Einnahme von Medikamenten. Je umfassender der Patient Informationen über seine Erkrankung, deren notwendigen Therapie und zur Arzneimitteleinnahme und -anwendung erhält, desto sicherer und effektiver wird er seine Medikamente anwenden. Dies ist unser Ziel.



  4. - wie Diabetesbehandlung
    Das Ziel der Diabetesbehandlung ist es, unter für den Diabetes-Patienten annehmbaren Bedingungen solche Blutzuckerwerte zu erzielen, die denen von Nichtdiabetikern möglichst gleichen. Durch eine normnahe Einstellung des Blutzuckerspiegels soll das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Betroffenen wiederhergestellt werden. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, Akutsymptome und Folgekomplikationen zu verringern bzw. zu vermeiden. Als gut eingestellter Diabetiker gilt heute, wer einen Nüchternblutzuckerwert unter 110mg/dl bzw. 6,1 mmol/l, einen postprandialen Blutzuckerwert unter 144mg/dl bzw. 8,0 mmol/l und einen HbA1C-Wert unter 6,5% erreicht. Wir geben gerne weitere Auskünfte.



  5. - wie Ernährung
    Unter künstlicher Ernährung (Sondenernährung) versteht man die Zufuhr von breiiger oder flüssiger Nahrung über spezielle Sonden in den Magen oder Dünndarm. Ca. 2000kcal (8400kJ) beträgt der tägliche Energiebedarf eines Erwachsenen, dieser erhöht sich aber nach Operationen, bei Fieber oder Verbrennungen. Wird dem Körper diese Energiezufuhr nicht verabreicht, so kann dies den Heilungsprozeß bei einem Kranken empfindlich stören. Indikationen für eine Sondenernährung können sein:
    • hirnorganische Erkrankungen z. Bsp. Bewußtseinsstörungen, Schluckstörungen
    • mechanische Behinderung der Nahrungspassage, z. Bsp. bei Operationen oder Tumoren im Mund und Speiseröhrentrakt
    • Zustände nach Magen- und Dünndarmresektionen
    • hoher Energiebedarf, z. Bsp. bei Schädel-Hirn-Trauma oder Tumorerkrankungen



  6. - wie Fertigarzneimittel
    Fertigarzneimittel sind Arzneizubereitungen aus genau deklarierten Wirkstoffen und Hilfsstoffen, die von den pharmazeutischen Firmen in einer Endverbraucher-Packung in den Handel gebracht werden.



  7. - wie Geriatrika
    Darunter versteht man Arzneimittel, die das Auftreten altersbedingter Symptome verzögern, lindern oder heilen. Zu den altersbedingten Symptonen rechnet man verminderte geistige und körperliche Beweglichkeit, ein Nachlassen der Konzentrationsfähigkeit oder aber auch Verschleiß- und Abnutzungserscheinungen. Für uns ist es wichtig, ein rational begründbares Arzneimittel in ausreichender Dosierung empfehlen zu können.



  8. - wie Homöopathische Arzneimittel und Zubereitung
    Homöopathika sind Arzneimittel, die nach den Regeln des Homöopathischen Arzneibuches (HAB) hergestellt werden. Homöopathika enthalten, gemäß Samuel Hahnemann, niedrig dosierte Arzneistoffe. Bei gesunden Menschen würden diese homöopathischen Arzneimittel in hohen Dosen ähnliche Beschwerden, wie die zu behandelnde Krankheit, auslösen. Homöopathika wirken nach der Ähnlichkeitsregel. Man geht davon aus, daß die Stoffe in sehr geringen Dosierungen, die selbst heilenden Kräfte des Organismus anregen. Eine ähnliche Denkweise finden wir bei der arzneilichen Immunisierung mit Hilfe von Impfstoffen, oder Immunmodulatoren.



  9. - wie Immunmodulatoren
    Zu den Immunmodulatoren zählen die Immunstimulantien und Immunsuppressiva, sie beeinflussen das Immunsystem. Man versteht darunter körpereigene bzw. synthetische Stoffe, die das geschwächte menschliche Immunsystem zu einer verstärkten Aktivität anregen. Dabei kann es entweder zu einer Verstärkung der Immunantwort oder zu einer Abschwächung bzw. Unterdrückung kommen. Durch die Immunmodulatoren wird das Immunsystem des Organismus angeregt, so daß Schadstoffe, wie z.B. Bakterien, vernichtet werden können.



    - wie Internationale Arzneimittel
    Hier erhältlich.



  10. - wie Johanneskraut
    Johanniskrautextrakte zählen zur Arzneimittelgruppe der Antidepressiva. Wie bei allen Antidepressiva setzt seine stimmungsaufhellende Wirkung meist erst nach 2 bis 3 Wochen nach Therapiebeginn ein.



  11. - wie Krankenpflege
    Die häusliche Krankenpflege ist der Übergang eines Pflegebedürftigen vom "stationären" Aufenthalt in der Klinik nach Hause in den "ambulanten" Bereich. Zur Zeit gibt es in Deutschland ca. 1,6 Millionen pflegebedürftige Menschen. Um den Alltag zu bewältigen, steht den Patienten eine Vielzahl von Hilfsmitteln zur Verfügung. Wichtige Voraussetzung für die reibungslose Wiederaufnahme des gewohnten Lebens ist ein gut funktionierendes, auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmtes Hilfsmittel. Wir möchten Ihnen dabei gerne mit unserem Rat zur Seite stehen, auch die Abwicklung in Bezug auf die Krankenkasse bzw. Pflegekasse übernehmen wir gerne.



  12. - wie Langzeitinsulin
    Langzeitinsuline haben einen Wirkbeginn von 2 bis 5 Stunden und wirken über 24 Stunden. Sie sind aus diesem Grunde nur für Diabetiker mit einer stabilen Stoffwechsellage geeignet. Das gleiche gilt für die Verzögerungsinsuline, deren Wirkdauer 16 Stunden beträgt.



  13. - wie MS (Multiple Sklerose)
    Multiple Sklerose ist eine Erkrankung des Nervensystems. In Folge der Bildung zahlreicher sklerotischer Entmarkungsherde kommt es zu Lähmungserscheinungen. Ihr Verlauf ist schubweise mit Remissionen oder chronisch-progredient. Bei möglichst frühzeitigem Therapiebeginn der schubförmig verlaufenden Multiplen Sklerose mit Interferon-beta belegen aktuelle Studien eindrucksvoll die dosisabhängige Steigerung der Wirksamkeit von Interferon-beta.



  14. - wie Nebenwirkungen
    Relativ nebenwirkungsarm bzw. -frei sind Phytopharmaka und Homöopathika. Die meisten Nebenwirkungen sind abhängig von der Höhe der Arzneistoff-Dosierung. Nur die Allergien sind relativ dosisunabhängige Reaktionen. Es gibt viele unterschiedliche Arten von Nebenwirkungen, gerne geben wir Ihnen hierzu Auskunft.



  15. - wie Orale Arzneimittel
    Orale Arzneimittel werden durch den Mund verabreicht. Hauptsächlicher Resorptionsort ist die Dünndarmschleimhaut. Eine begrenzte Aufnahme findet über die Mundschleimhaut, die Magenschleimhaut und über den Dickdarm statt. Neuere orale Arzneiformen sind z.Bsp. sogenannte Matrixtabletten. Durch sie können programmierte Mengen Arzneistoff kontinuierlich über einen genau festgelegten Zeitraum abgegeben werden. Sie helfen so, Arzneistoffspitzenwerte zu vermeiden. Wichtig ist die Matrixtabletten werden mit dem Stuhl wieder ganz ausgeschieden. Es gibt aber noch eine Menge anderer intelligenter Arzneiformen, die in der Lage sind, verzögert Arzneistoff freizusetzen. Wir antworten Ihnen dazu gerne.



  16. - wie "Pille"
    Hormonelle Verhütungsmittel und Arzneimittel werden nicht nur als Pille verabreicht, sondern auch in Form von Mikropartikel und Implantate, Pflaster, Vaginalring und Intrauterinsystem. Dies sind die neuen Arzneiformen. Durch die Wahl der Arzneiform erhöhen Sie die Verträglichkeit und Wirksamkeit dieser hoch intelligenten Arzneistoffe. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.



  17. - wie Quickwert
    Der Quickwert ist ein Maß für die Gerinnbarkeit des Blutes. Bei der Behandlung mit Antikoagulantien sinken die Gerinnungsfaktoren im Blut nach etwa 6 Stunden ab und erreichen ihren Gipfel erst nach 48 Stunden. Während der Behandlung muß der Quickwert bei 15-25% der Norm gehalten werden. Um eine überschießende Gerinnung bei Therapieende zu vermeiden, dürfen die Cumarine nur ausschleichend abgesetzt werden.



  18. - wie Rezeptur
    Die rezepturmäßige Herstellung von Arzneimitteln setzt eine sinnvolle galenische Arbeitsweise voraus. Handfertigkeit und das Verständnis chemischer und technologischer Abläufe, sowie Verantwortungsbewußtsein sind Voraussetzung für die Herstellung von Arzneimitteln in der Rezeptur. Zur Sicherung der Qualität finden die GMP-Richtlinien Anwendung. Wir stellen selbstverständlich gerne Ihre Rezeptur nach den neuesten Richtlinien her.



  19. - wie Substitutionsbehandlung
    Unter Substitutionsbehandlung versteht man den Ersatz bzw. die Ergänzung von normalerweise im Körper vorhandenen Stoffen. Bei der Substitutionstherapie werden dem Organismus notwendige Stoffe, die er überhaupt nicht mehr oder nicht mehr ausreichend produziert, in entsprechender Dosierung zugeführt. Zum Beispiel Magensäure, Verdauungsfermente, Gallensaft, Hormone (Schilddrüsenhormone), Eisen, Blutplasma, etc.



  20. - wie Therapeutische Breite
    Unter therapeutischer Breite versteht man den Abstand zwischen der Arzneistoffmenge mit gesicherter therapeutischer Wirkung und der Arzneistoffmenge mit den ersten toxischen Effekten. Je geringer die therapeutische Breite ist, desto höher ist die Kumulationsgefahr. Arzneistoffe mit geringer therapeutischer Breite sind: Digitalis-Glykoside, Theophyllin, Goldverbindungen, Lithiumsalze.



  21. - wie Ufer
    Wir sind ein zeitgemäßer Betrieb, der gerne neue Ufer erklimmt. Dazu benötigen wir Ihre Mitarbeit. Deshalb Fragen Sie uns. Unsere Faxnummer lautet: 493 30 54. Bitte faxen Sie uns! Wir beantworten gerne Ihre Fragen.




  22. - wie Verfall
    Arzneimittel sind nicht unbegrenzt haltbar. Nach dem deutschen Arzneimittelgesetz gilt, daß Arzneimittel, deren Wirkstoffgehalt wegen zu langer oder nicht sachgerechter Lagerung auf weniger als 90% abgesunken ist, nicht mehr angewendet werden dürfen. Faktoren, die die Haltbarkeit von Arzneimitteln beeinflussen sind: Zeit, Temperatur, Licht, Feuchtigkeit, Luftsauerstoff, Mikroorganismen, Ungeziefer und mechanische Beschädigung. Die auf einer Verpackung festgelegte Haltbarkeitsfrist gilt nur, wenn das Arzneimittel bis zu diesem Datum auch stets vorschriftsmäßig gelagert wurde.



  23. - wie Wechselwirkungen
    Darunter verstehen wir, daß zwei oder mehrere zeitgleich oder zeitnah verabreichte Wirkstoffe sich gegenseitig in Ihrer Wirkung beeinflußen. Dabei kann es zu einer Wirkungsabschwächung oder Aufhebung, oder zu einer Wirkungsverstärkung, bis hin zur Vergiftung kommen. Man unterscheidet zwischen erwünschten und unerwünschten Wechselwirkungen (Interaktionen). Gerne beantworten wir Ihnen hierzu weitere Fragen.



  24. - wie Xanthinderivate
    Zu den Xanthinderivaten gehören Coffein, Theobromin und Theophyllin. Sie wirken schwach diuretisch und gefäßerweiternd. Theophyllin hat eine bronchospasmolytische Wirkung und findet daher seinen Einsatz in der Asthmatherapie. Wichtig ist, daß Theophyllin eine geringe therapeutische Breite besitzt. Eine regelmäßige Blutspiegelkontrolle ist daher empfehlenswert. Interessant für Raucher ist, daß der Konsum von Zigaretten die Bildung von Theophyllin-abbauenden Enzymen fördert (Enzyminduktion). Raucher benötigen deshalb höhere Theophyllindosen.



    - wie Xerogel
    Xerogele bestehen aus einer festen und gasförmigen Phase. Der Festkörper baut ein zusammenhängendes dreidimensionales Gerüst (Matrix), welches von dem Gas als gleichfalls zusammenhängendes Medium durchdrungenen ist. Diese eigenartige Struktur ist am besten, mit einem wassergetränkten Schwamm zu vergleichen. Eine Unterscheidung zwischen innerer und äußerer Phase (wie z.Bsp. bei Suspensionen und Emulsionen) ist nicht mehr möglich.



  25. - wie Yxin ®
    Yxin Augentropfen ist ein Handelsname für eine 0,05%ige Tetryzolin-haltige, sterile, isotonische Lösung, welche als Hilfstoffe Natriumchlorid, Borsäure, Natriumborat und ein Konservierungsmittel enthält. Der pH-Wert ist auf 6,2 bis 6,5 eingestellt. Yxin Augentropfen bewirken eine Schleimhautabschwellung, indem sie gefäßverengend wirken. Sie werden zur symptomatischen Behandlung von allergischen Erkrankungen und Reizerscheinungen im Auge angewendet. Hierbei ist besonders hervorzuheben, daß Yxin keine Erhöhung des Augeninnendrucks bewirkt. Somit können sie auch bei Glaukomen zur Anwendung kommen.



  26. - wie Zytostatika
    Zytostatika sind zellschädigende Substanzen, die sowohl das Wachstum, als auch die Vermehrung von entarteten, wie auch gesunden Körperzellen hemmen. Man unterteilt Zytostatika in folgende Präparate-Gruppen: Alkylantien, Antimethabolite, zytotoxische Naturstoffe, Hormone und sonstige zytotoxische Verbindungen. Zytostatika werden hauptsächlich bei bösartigen Gewebsneubildungen eingesetzt, die sich im Körper nicht genau lokalisieren lassen und / oder keine klaren Gewebsgrenzen aufweisen. Sie dienen außerdem der Behandlung von Fernmetastasen, in dem sie Tochtergeschwülste in anderen Organen hemmen, bzw. zerstören. Ein weiteres Ziel ist die Verkleinerung des Tumors durch Zytostatika vor einem operativen Eingriff. Durch die genaue Dosisermittlung bezogen auf das Körpergewicht, -oberfläche, und -größe des Patienten, sind wir in der Lage, nach den Vorgaben der Onkologen, Ihr individuelles Zytostatika-Präparat anzufertigen.




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